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Frühzeitig Vorkehrungen zur Altersvorsorge zu treffen, ist notwendig, um nach Ausscheiden aus dem Erwerbsleben den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten zu können. Es gilt inzwischen als unerlässlich, dass jeder Maßnahmen zur privaten Altersvorsorge trifft, da die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird, um im Alter ausreichend abgesichert zu sein.

Jede Form der privaten Altersvorsorge ist freiwillig, das eingezahlte Kapital und die erwirtschafteten Zinsen stehen in der Regel dem Sparer zu. Es besteht die Möglichkeit, das Geld als Einmalbetrag ausbezahlt zu bekommen oder der Sparer erhält das Kapital in Form einer Rente, was oft bei Abschluss einer Rentenversicherung der Fall ist. Neben staatlich geförderter Vorsorge, zum Beispiel die Riester-Rente, gibt es auch staatlich nicht geförderte Vorsorgemaßnahmen. Anleger können unter anderem Aktienfonds-Sparpläne nutzen, bei denen das Kapital in mehrere Aktienfonds fließt. Der Anleger kann frei entscheiden, wann er auf sein Kapital zurückgreifen möchte.

Im Rahmen der privaten Altersvorsorge ist auch der Erwerb von Immobilien eine ausgesprochen beliebte Investitionsform. Eigenheime und Eigentumswohnungen können vermietet oder vom Besitzer selbst bewohnt werden.

Auch wer sich für eine Privatrente entscheidet, kann sich eine sichere Altersvorsorge mit einer garantierten und lebenslangen Rentenzahlung aufbauen. Hierfür werden laufende Beiträge oder Einmalbeiträge eingezahlt, aus denen Sparer ihre private Rente zum gewünschten Rentenbeginn erhalten. Es besteht zudem vielfach die Möglichkeit, statt der lebenslangen Rente eine einmalige Kapitalleistung zu vereinbaren.

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